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Feldforschung bei den Rundkopfdelfinen in Nordwales

Dank der Finanzierung der Organisation Natural Resources Wales (NRW) waren wir in der Lage diesen September zwei Wochen lang eine Studie zu den Rundkopfdelfin– und Schweinswalpopulationen vor Bardsey Island durchzuführen.  Projektleiterin Pine Eisfeld-Pierantonio und ich wurden in der ersten Woche von NRWs leitendem Meeressäuger-Ökologen Tom Stringell und in der zweiten Woche von Meeressäuger-Spezialistin Ceri Wyn Morris begleitet.

In der ersten Woche war das Wetter eher wechselhaft, sodass wir manchmal morgens phasenweise eine ruhige See hatten und plötzlich der Wind so aufpeitschte, dass wir unmöglich arbeiten konnten. Wir hatten einige Rundkopfdelfin-Sichtungen, doch aufgrund der rauen Seebedingungen konnten wir leider nicht mit dem Boot rausfahren um Identifikationsfotos zu machen.  In der zweiten Woche änderte sich das Wetter komplett zu klarem, blauen Himmel und viel Sonnenschein – fast als wären wir plötzlich auf einer tropischen Insel! Endlich konnten wir mit den Booten raus zu den Rundkopfdelfinen.

Vom Nordende der Insel suchten wir uns eine Gruppe Delfine aus, die sich langsam von der Strömung treiben ließ. Schnell packten wir zusammen und gingen an Bord. Wir mussten nicht weit fahren, denn sie warteten auf uns als wir aus dem winzigen Hafen fuhren. Sie waren sehr neugierig und kamen nah ans Boot, um uns unter die Lupe zu nehmen. Obwohl Rundkopfdelfine an der Wasseroberfläche recht aktiv sind, schwimmen sie normalerweise nicht im Bugwasser mit. Doch diese Gruppe entschied sich ‚nicht normal‘ zu sein und zu unserer großen Freude schwammen einige von ihnen im Bugwasser auf Augenhöhe mit uns und zick-zack unter dem Boot her.

Als wir nicht aufs Wasser hinaus konnten, haben wir bei einer anderen Studie ausgeholfen, die das Aufzuchtverhalten der Kegelrobben-Population untersucht, die hier jeden Herbst ihre Babys zur Welt bringen.  In der Studie wird untersucht, ob weibliche Kegelrobben jedes Jahr die gleichen Plätze für die Geburt aufsuchen. Dafür werden Identifikationsfotos von Müttern und Nachwuchs gemacht und ihre Standorte auf Karten verzeichnet.

Diese magische Insel hat uns mal wieder nicht enttäuscht. Wir werden wiederkommen und weitere Studien auf diesem schönen Fleckchen Erde machen.