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Clear WDC’s Amazon Wishlist for Giving Tuesday

The holiday season is knocking on our doors and Giving Tuesday is coming up soon!...
Fin whales are targeted by Icelandic whalers

Speaking truth to power – my week giving whales a voice

The International Whaling Commission (IWC) meeting is where governments come together to make decisions about whaling...
The Codfather being good with Anvil kick feeding right next to them_0761 branded

Spout Spotters: Boater Safety Around Whales Online Course Launches

After countless hours behind the computer, bountiful snacks, and a few stress relieving walks with...
WDC team at UN Ocean conference

Give the ocean a chance – our message from the UN Ocean Conference

I'm looking out over the River Tejo in Lisbon, Portugal, reflecting on the astounding resilience...
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Stream to Sea: Orca Action Month 2022

This June was an exceptionally busy and exciting Orca Month, starting with a somewhat surprising...
We need whale poo ? WDC NA

Whales are our climate allies – meet the scientists busy proving it

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It’s Time To Breach The Snake River Dams

The Snake River dams were controversial even before they were built.  While they were still...
Nat Geo for Disney+ Luis Lamar

Five Facts About Orcas

Orcas, also known as killer whales, are one of the most recognizable and popular species...

Rechte für Wale und Delfine: Folgen den wissenschaftlichen Erkenntnissen Taten?

Der anerkannte Philosoph Professor Thomas I. White setzt sich seit mehr als zwei Jahrzehnten für die Anerkennung von Rechten für Wale und Delfine ein. Er stellt diese eindringlich und überzeugend in seinem Grundsatzpapier Primer on Non-human Personhood and Cetacean Rights dar. Darin argumentiert er, dass die aktuellen wissenschaftlichen Fakten klar dafür sprechen, dass Wale und Delfine ebenso wie andere Lebewesen das Grundrecht auf ein Leben in Freiheit haben. 

In seinem neuen Aufsatz ‘Whales, Dolphins and Ethics: A Primer’ fordert Professor White die wissenschaftliche Gemeinschaft dazu auf, sich nicht nur auf Datensammlung und –analyse zu beschränken, sondern den Brückenschlag zur ethischen Bedeutung dieser neuen Erkenntnissen zu wagen. Er schreibt, dass es eine grundlegende Herausforderung für Wissenschaftler ist, nicht nur die Erkenntnisse und Fakten darzustellen sondern auch die entsprechenden ethischen Konsequenzen aufzuzeigen. Das menschliche Verhalten gegenüber Walen und Delfinen sollte entsprechend von diesen wissenschaftlichen Daten beeinflusst werden.  

In der Folge ergeben sich diese Fragen:

–       Was sind die ethischen Konsequenzen der Tatsache, dass Wale und Delfine ein so hohes Maß an Intelligenz und emotionalen Fähigkeiten aufweisen?

–       Welche ethischen Standards sollten zur Bewertung, wie Menschen sie behandeln, herangezogen werden?

–     Welches menschliche Verhalten ist unter diesem Gesichtspunkt als ethisch problematisch zu betrachten? Wie verändern wir unser Verhalten, um die Situation zu verbessern?

Über das grundlegende Recht auf Leben hinaus verdienen Wale und Delfine ein Leben in ihrem natürlichen Umfeld, so White. Er beschreibt, welche Faktoren notwendig sein könnten, damit sie in ihrem natürlichen Umfeld gedeihen können. Weitere Informationen zum Thema sind in dieser Präsentation zu finden.